Auf Basis der neuen Windows HPC Server 2008 R2 Technologie nutzt H&D die Leistung von Desktop-Systemen für komplexe Berechnungsaufgaben
Für die Lösung numerischer Betrachtungen wird häufig temporär hohe Rechenleistung benötigt, die zumeist unter hohen Kosten bereitgestellt werden muss.
Auf der anderen Seite bieten moderne Mehrkern-Prozessoren enorme Kapazität, die oft nicht genutzt wird, z.B. in Randzeiten, an Wochenenden oder im Schulungsbereich.
Um das Potenzial, das in der Nutzbarmachung dieser Ressource liegt, zu ermitteln, baut H&D den Prototyp für einen High Performance Computing Cluster auf.
Die Grundlage bildet dabei der Windows HPC Server 2008. Neben Skalierbarkeit und hoher Performance bietet er vor allem den Vorteil, sich nahtlos in die gewohnte Windows-Umgebung zu integrieren.
H&D ist eine der ersten Firmen in Deutschland, die dieses Produkt einsetzen.
Der Cluster besteht zunächst aus 10 Komponenten und soll später erweitert werden.
Als Anwendungen sind Programme aus dem Bereich der numerischen Strömungsmechanik, VECTIS und OpenFoam, installiert. Damit werden zunächst Machbarkeit und Performance des Konzepts verifiziert sowie die Grundlagen für eine Kosten-Nutzen-Analyse bereitgestellt.
Ansprechpartner bei H&D:
Alexander Dust