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Qualitätsstandards

H&D wickelt Projekte nach anerkannten Qualitätsstandards ab. Zu den gängigsten gehören PRINCE2, SPICE und Six Sigma. Unsere Experten besitzen langjährige Erfahrung und überzeugen durch fundiertes Fachwissen.

 

Projektmanagement nach PRINCE2™

Projekte bergen viele Risiken. Manche scheitern spektakulär, andere werden leise begraben und möglichst schnell vergessen. Professionelles Projektmanagement und bewährte Organisationsmodelle können ein solches Scheitern verhindern.

Die wichtigsten Elemente von PRINCE2 sind:

  • prozessorientiert und auf eine geschäftliche Rechtfertigung (Business Case) ausgerichtet
  • definierte Organisationsstruktur für das Projektmanagementteam
  • produktbezogene Vorgehensweise bei der Planung
  • Aufteilung von Projekten in beherrschbare und kontrollierbare Phasen
  • flexibel und in jeder Umgebung für jeden Projekttyp anwendbar

Entwicklungsprozesse nach SPICE

Softwareentwicklung steht heute mehr denn je in dem Spannungsfeld, Produkte in immer kürzerer Zeit, zu immer geringeren Kosten und dennoch mit höchster Qualität zu erzeugen. Obwohl hiermit die Elemente des klassischen Projekt-Dreiecks "Termine, Kosten, Qualität" angesprochen werden, lassen sich die damit verbundenen Herausforderungen nicht allein durch die Anwendung einer allgemeinen Projektmanagementmethode bewältigen.Vielmehr ist erforderlich, dass die Entwicklungsprozesse selbst systematisch analysiert, strukturiert und optimiert werden. 

Hierbei haben sich Modelle wie SPICE (Software Process Improvement and Capability Determination) als ideales Mittel erwiesen, Software- und Systementwicklungsprozesse entlang eines Best-Practice-Modells zu bewerten und zu verbessern.

 

Qualitätssicherung nach Six Sigma

Six Sigma ist ein methodenbasierter Ansatz zur Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. Das datengestützte Vorgehen ermöglicht eine exakte Dokumentation von Prozessschwankungen und Prozesspotenzialen und gilt deshalb als bewährte Qualitätsmanagementtechnik mit dem Ziel der Kostenreduzierung.

Das jeweilige Leistungsziel kann mathematisch errechnet werden. Six Sigma bedeutet, nur 3,4 Fehler auf eine Million Fehlermöglichkeiten zu produzieren. 

Die Qualitätsverbesserungen werden durch einzelne Projekte erzielt. Diese werden nur angewendet, wenn die Lösung nicht bereits bekannt ist. Dabei durchläuft jedes Six-Sigma-Projekt fünf Phasen, in welchen spezifische Methoden angewandt werden.

Für ein Projekt sind qualifizierte Mitarbeiter erforderlich, die zum einen die unternehmensspezifischen Prozesse kennen und zum anderen mit der Anwendung der Six-Sigma-Methoden vertraut sind. Unternehmen, die Six Sigma verwenden, haben damit dennoch nachweislich Erfolg, da die Ersparnisse durch die Verbesserungen den Mehraufwand (Kosten) aufwiegen.


Stand: 16.02.2010 - 12:55 | Link versenden | Druckversion 

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