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Prototypen Master Liste

PML ist gestartet mit dem Anspruch schon vor dem Prototypenbaustadium fehlerhafte Konstruktionen zu erkennen.

Im Rahmen eines Piloten ist zu klären, ob es mit den derzeit zur Verfügung stehenden Daten, Prozessen und Dokumentationen möglich ist, Prüfungen durchzuführen und Bauteillisten, Prüfungen und Prüfergebnisse zu verwalten.

"von der Vision zum Machbaren"

 

Ziele

  • Zusammenstellen von Prüfumfängen
  • Überprüfung der Versionen von Bauteildaten (3D-Teilmodelle, ... usw.) auf Verträglichkeit
  • Export der Prüfumfänge in Diagnosesysteme (z. B. VPM)
  • Verwalten und Archivieren der Prüfergebnisse im System SAP R/3
  • Export der Ergebnisse zur Präsentation und Auswertungen für Statistiken und Reports werden mit gebräuchlichem Sachbearbeiterwerkzeug durchgeführt

Inhalts-/Leistungsspektrum

Das Konzept sieht eine Anwendung in SAP R/3 vor, die es ermöglicht, Änderungslisten verschiedener Formate einzulesen und von Hand nachzubereiten. Anhand vorhandener Teile und Verwendungen sollen Prüfumfänge zusammengestellt werden können.

Die Prüfung wird aus der SAP-Oberfläche angestoßen. Nach erfolgter Prüfung werden die Ergebnisse in die SAP-Datenbank importiert. Auswertungen der Prüf-Ergebnisse können nach Excel/Powerpoint exportiert werden.

Technische Lösung

Das Programm "ZA1_VW_VB_2" ist eine Dialoganwendung in ABAP/4.

Nutzen

  • die Verfügbarkeit und Qualität von CAD-Daten wird frühzeitig sichergestellt
  • Simulationen auf Basis der CAD-Daten sind frühzeitig möglich
  • eine notwendige Nachbearbeitung der Konstruktionsdaten wird früher erkennbar
  • die Transparenz der Erprobungsergebnisse wird sichergestellt

Details

Projektgröße

Entwicklungsaufwand für Prototyp:

  • ca. 2000 h in 1,5 Jahren
  • Anzahl der Quellcodezeilen: ca. 12.000
  • ca. 10 Bildschirme (DYNPROs)
  • 13 Datenbank-Tabellen + Views
  • Such- und Hilfefunktionen
  • 17 neu erstellte Unterprogramme (FORMs)
  • 57 Programm-Module mit ca. 40 Fehler- und anderen Meldungen

Produktivphase

Im Rahmen der Pilotierung war das Projekt so erfolgreich, dass wir aus dem Piloten heraus die Produktivversion entwickelt haben. Eine evolutionäre Weiterentwicklung passt das System an neue Herausforderungen an.