H&D International Group

IT-Sicherheit

30.09.2015 Pressemitteilung

Wo Shareware und Freeware schnell zur Gefahr werden. Der unüberlegte Einsatz von Software kann in Unternehmen schnell Schaden anrichten. Die Probleme sind vielfältig: Kompatibilität, Lizenzierung und Lücken in der IT-Sicherheit stellen die IT-Verantwortlichen vor große Herausforderungen.

“Von freier Software geht im Business-Kontext unter Umständen ein großes Gefahrenpotenzial aus”, betont Jan Schendel, Service Line Manager bei der H&D International Group. “Was ich zu Hause im Privaten bedenkenlos nutzen darf, unterliegt im Unternehmen ganz anderen Anforderungen.” Ohne einheitliches Regelwerk bezüglich Kompatibilität und Informationssicherheit beschädigen IT-Verantwortliche im schlimmsten Fall die eigene Infrastruktur. Oder sie holen sich ungebetene Gäste wie Viren und Trojaner ins Haus, wodurch unbemerkt wertvolle Unternehmensdaten abfließen können.

Viele Unternehmen begegnen diesen Risiken mit harten Reglementierungen. Beispielsweise unterbinden sie das Installieren neuer Software, indem sie Administrationsrechte auf den PCs der Mitarbeiter einschränken. Zudem werden sehr aufwändige Freigabeprozesse für Softwareprodukte implementiert. Das führt dazu, dass neue Software nur aus zwingenden betrieblichen Gründen installiert wird. Speziallösungen und Nischenprodukte, die einen bestimmten Zweck perfekt erfüllen, haben so kaum noch eine Chance. Dabei können die damit verbundenen Optimierungen von Arbeitszeit und -qualität im Wettbewerb den entscheidenden Vorteil bedeuten. “Speziallösungen müssen ihren Platz in der Software-Landschaft eines jeden Unternehmens finden, ohne dass sich eine Schatten-IT mit all ihren Problemstellungen bildet.”, so Schendel. “Dabei helfen beispielsweise automatisierte Prüfverfahren, die sicherstellen, dass die avisierte Software auch wirklich den eigenen Sicherheitsanforderungen entspricht.”